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Antennen

 

Hier befindet sich eine kleine Auflistung meiner Antennen(konstruktionen). Evtl. viel Spaß beim Nachbauen!

 

 

Als Hauptantenne für Kurzwelle verwende ich eine Abwandlung der Zeppelinantenne mit zusätzlichem „DL7AB-Prinzip“. Es ist eine 40m lange Endgespeiste Drahtantenne mit einer Spule nach dem Einspeisepunkt. Ich Speise sie über ca. 30m 450 Ohm Zweidrahtleitung (Wireman 553). Die Antenne ist auf ca. 10m Höhe zwischen zwei Rohr-Masten aufgehängt. Dort ist sie nicht starr befestigt, sondern mithilfe einer Verlängerungsschnur über Rollen. Man kann die Antenne also wie eine Fahne herablassen, wenn es z.B. stark windet. Der Draht ist mit Isolier-Eiern an der Schnur befestigt, die den Draht hält. Die Masten bestehen aus Stahlrohren als unterem Mastteil, auf die ein üblicher Aluminium-

Fahnenmast angenietet ist. Die Einzelstücke des Aluminiummastes wurden ebenfalls vernietet. Die Konstruktion ist so knapp 10 Meter hoch, muss allerdings natürlich abgespannt sein, am besten auf mehreren Ebenen.

 

 

Uli (rechts) und ich (links) beim Bohren der Löcher für den Masten im Oktober 2007.

 

 

Hier sieht man den Nordost-Mast in der Abenddämmerung. Ganz hinten im Bild (Nahe des Stromverteilermasten) sieht man den Südwest-Mast, leicht nach links geneigt. In Wirklichkeit steht der Strommast min. 20 Meter vom hinteren Antennenmast entfernt.

 

Fotogalerie der KW-Antenne, Frühjahr 2008:

 

Der Südwestmast mit Einspeisepunkt.

 

 

 

Noch einmal der Südwestmast mit Einspeisepunkt.

 

 

Die Gesamte Antenne von Südwest nach Nordost. Man sieht die Einspeisung, die Verlängerungsspule (DL7AB-Prinzip) und den Nordostmast.

 

 

Der Nordostmast.

 

Die Einspeisung. Die Zugentlastung aus Kabelbindern für das Wireman-Band ist zu erkennen. Man sieht auch, dass nur ein Leiter der Zweidrahtleitung angeschlossen ist. Die Verlängerungsspule dient eigentlich zur Anpassung auf höhere Kurzwellenbereiche, dürfte aber dank Anpassgerät eigentlich überflüssig sein.

 

 

 

 

Hier mein erster Selbstbau-versuch einer UKW-Antenne. Eine λ¼-Antenne für das 2-Meter-Band. Eigentlich brau-che ich UKW nicht wirklich, nur für Relais oder zum Kon-takt mit Funkamateuren in der Nähe. Da reicht die klei-ne Groundplane schon. Die Bauanleitung für diese Anten-ne steht im Rothammel An-tennenbuch.

 

 

 

 

 

 

 

Die UKW-Antenne am CB-Funk-Mast montiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die CB-Funkantenne. Eine λ½. Geht ganz gut, hatte in meiner CB-Funk-Zeit schon Sporadic-E-QSOs nach Eng-land und Norddeutschland. Die Antenne ist auf einem 5m hohem Stahlrohr befestigt. Das Foto ist alt (2005?), rechts neben der „Hoch-antenne“ sieht man noch eine 1m lange CB-Antenne, die jetzt nur noch rumliegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die „gute“ alte CB-Magnet-fuss. Im Vergleich zu ander-en Antennen eher mäßig gut; liegt deshalb seit Ewigkeiten rum. War aber auch nicht teuer...

 

 

 

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