Das FSM ist im Prinzip nichts anders als ein breitbandiger Empfänger. Über die Spule wird die HF eingekoppelt, die Diode richtet sie gleich, der Kondesator glättet. Das Poti bestimmt die Empfindlichkeit der Anzeige. Mit ihm kann man sozusagen den Nullpunkt verschieben. Ich fand die Schaltung in einem Buch aus den Staaten.
Ich habe mich nicht ganz genau an die vorgegebenen Daten gehalten, sondern nach dem "NWDH"-Prinzip gearbeitet. NWDH steht dabei für: nimm was du hast!
Die 2,5 mH hab ich auf einen Ferritring FT 50-43 mit etwa 70 Windungen erreicht. Die Diode 1N914 hatte ich (zufällig) da, und das Messwerk auch.
Die meiste Zeit benötigte ich für die mechanischen Arbeiten am Gehäuse (Loch für Antennen-PL-Buchse und Messwerk).
Und so sieht das fertige "Schätzeisen" aus...