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Kennlinien zur 2Ж27Л findet man im Universal Vade-Mecum [2].
Die Röhre 2Ж27Л bildete neben der 2П29Л und der 4П1Л die Basis einer ganzen Generation von Geräten der militärischen Funkttechnik. Entwickelt wurden die Röhren mit Loktalsockel und einer Abschirmung aus Aluminium nach dem 2. Weltkrieg, wobei hier deutsche Röhren die Grundlage bildeten. Vorbild der 2Ж27Л war wohl die RV2,4P700 (so jedenfalls fand ich es in einer russischen newsgroup).
Die 2Ж27Л wurde z.B. in folgenden militärischen Empfängern eingesetzt:
Empfänger R-252: 14x 2Ж27Л Quelle: http://www.cqham.ru/trx/r_252.html
Empfänger R-253: unbek.. Zahl 2Ж27Л , Empfangsbereich (AM, CW) 1 ... 7,5 MHz in 5 Bereichen Quelle: http://www.cqham.ru/trx/r_253.html
Empfänger R-310: 15x 2Ж27Л , Empfangsbereich (AM und CW) 1,5 ... 25 MHz in 6 Bereichen Quelle: http://museum.radioscanner.ru/r_310/r_310.html
Empfänger R-311: 8x 2Ж27Л , Empfangsbereich (AM und CW) 1,0 ... 15 MHz in 5 Bereichen Quelle: http://www.cqham.ru/trx/r311.html http://museum.radioscanner.ru/r_311/r_311.html
Empfänger R-312: 10x 2Ж27Л , Empfangsbereich (AM, CW, FM) 15 ... 60 MHz in 5 Bereichen Wurde Mitte der fünfziger Jahre bis Oktober 1971 (!) produziert Quelle: http://www.rw6ase.narod.ru/r/r/r312.html
[1] Russisches Transkriptions- und Transliterationssystem. In: DUDEN. Rechtschreibung der deutschen Sprache. Band 1. Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 1991. [20. Aufl.] S. 82.
[2] Piotr Mikolajczyk: Universal Vade-Mecum. 1960. S. 208-211. Online verfügbar: http://frank.pocnet.net/short/054/1/147.pdf
(c) Lutz Höll, 2007 Letzte Änderung 28.04.2007
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