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Das Eingangssignal kann über Cinch und Monoklinke 6,3 mm zugeführt werden, auf der Ausgangsseite gibt es noch zwei 3,5 mm Klinkenbuchsen Stereo, wobei die die beiden Hörkapseln einmal parallel, einmal in Serie angeschlossen werden. Über einen Drehschalter werden die Abgriffe auf der Primärseite des Ausgangsübertragers ausgewählt, so daß man mit unterschiedlichen Impedanzen experementieren kann, sekundärseitig werden die beiden Wicklungen mit einem Kippschalter in Reihe oder parallel geschaltet, so daß hier eine Umschaltung zwischen 16 und 64 Ohm für die Kopfhörer erfolgt. Das Potentiometer von 470 KOhm dient einmal als notwendiger Parallelwiderstand beim Anschluß von Kristallhörern, zum anderen dient er zur Angleichung des Gleichstromwiderstandes an die Impedanz des AÜ, in dieser Funktion wird er NF-mäßig durch den Kondensator von 0,15 µF überbrückt (vermindert Verzerrungen bei lauten Signalen). Parallel zum Potentiometer kann über 2 Buchsen auch ein hochohmiges Digitalvoltmeter für eine Abstimmanzeige angeschlossen werden.
Betriebserfahrungen:
Aus meiner Sicht ist die Anschaffung des speziellen Kopfhörer-Anpaßausgangsübertragers lohnenswert, er wirkt sich positiv auf Lautstärke als auch Selektivität aus. Ich verwende übrigens einen Sennheiser HD202 als Kopfhörer.
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