EKV

Einseitenband-Kurzwellen-Verkehrsempfänger (EKV) Typ 1340.36

ekv

EKV 13 (Empfangsanlage EKV 13 Typ 1340.36 F 13)

Die Bezeichnung EKV steht für Einseitenband-Kurzwellen-Verkehrsempfänger, die vollständige Bezeichnung ist "Einseitenband-Kurzwellen-Verkehrsempfänger Typ 1340.36" (auf der Frontplatte des Empfängers "SSB-Kurzwellen-Verkehrsempfänger EKV"), welcher in seiner Grundausführung den Empfang im Frequnezbereich zwischen 1,6 und 30 MHz ermöglicht. Er wurde im VEB Funkwerk Köpenick (Berlin) produziert.
Der EKV ist ein Dreifachsuper mit einer ersten ZF von 37,8 ... 38,8 MHz ( fünfkreisiges LC-Filter), einer 2. ZF von 3,2 MHz (piezokermaisches Filter SPF 3200 S 20 mit 20 kHz Bandbreite) und der 3. ZF von 200 KHz (mechanisches Filter, maximal 7 Bandbreiten). Die eingesetzten sehr steilflankigen mechanischen Filter mit einer Bandbreite zwischen 150 und 6000 Hz verleihen den Empfänger gute Selektionseigenschaften.
Die Umsetzung in die erste und zweite ZF erfolgt in Diodenringmischern aus 4x SAY 11, der Ringmischer für die Umsetzung in die 3. ZF verwendet 4x GA 114. Der erste Oszillator 39,8 ... 67,8 MHz wird in 1-MHz-Schritten phasengerastet. Der zweite Oszillator 34,6 ... 35,6 MHz ist die Summe von einem in 100 kHz-Schritten gerasteten Oszillators von 30,8 ... 31,7 MHz, einer Hilfsfrequenz von 3 MHz sowie eines stetig durchstimmbaren 100-kHz-Interpolationsoszillators von 800 ... 900 kHz. 
Das 1-MHz-Spektrum, das 100 kHz-Spektrum, die dritte Oszillatorfrequenz von 3 MHz als auch die BFO-Frequenz von 200 KHz werden von einem 1-MHz-Mutterquarzoszillator abgeleitet. Sowohl der 1 MHz-Mutterquarzoszillator als auch der durchstimmbare 100 kHz-Interpolationsoszillator sind dabei in einen Thermostaten eingebaut
.

Das Grundgerät konnte in einem größeren Gehäuse mit den Zusatzgruppen
- F-Demodulator DM 011 bzw. DM 023,
- Anzeige- und Antennen-Diversity-Gerät AAD 02
- Anzeige-Gerät AG 01
- A3B Demodulator DM 031 bzw. DM 032 und
- Langwellen-Konverter LZ 01
zu einer "Empfangsanlage" kombiniert werden
.

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Übersicht EKV-Empfangsanlage

Das Grundgerät wurde in den Varianten
EKV 01
EKV 02
EKV 03
in einem kleinen Gehäuse gebaut, in einem vergrößerten Gehäuuse wurden die Vorzugsvarianten
EKV 10 (Empfangsanlage EKV 10 Typ 1340.36 F 10)
EKV 11 (Empfangsanlage EKV 11 Typ 1340.36 F 11)
EKV 12 (Empfangsanlage EKV 12 Typ 1340.36 F 12)
EKV 13 (Empfangsanlage EKV 13 Typ 1340.36 F 13)
EKV 14 (Empfangsanlage EKV 14 Typ 1340.36 F 14)
EKV 15 (Empfangsanlage EKV 15 Typ 1340.36 F 15)
gefertigt.

Die EKV-Empfangsanlage kann bei maximaler Ausstattung folgende Betriebsarten demodulieren:

 A1 - Telegrafie, ohne Modulation [A1A]
 A2 - Telegrafie, tönend
 A3 - Telefonie, Zweiseitenband
 A3H - Telefonie-Einseitenband, voller Träger [A3A - Sprechfunk, Einseitenband, voller Träger]
 A3A - Telefonie-Einseitenband mit verminderten Träger [R3E - Sprechfunk, Einseitenband, verminderter Träger]
 A3J - Telefonie-Einseitenband mit unterdrüktem Träger (Demodulation mit internen Trägerzusatz) [J3E - Sprechfunk, Einseitenband, unterdrückter Träger]
 A3B intern - Telefonie - zwei voneinander unabhängige Seitenbänder mit unterdrücktem Träger (Demodulation durch internen Trägerzusatz)
 A3B extern - Telefonie - zwei voneinander unabhängige Seitenbänder mit vermindertem Träger (Demodulation durch Trägerrestrückgewinnung)
 A4 Bildfunk, Faksimile (amplitudenmoduliert)
 F1 - Telegrafie durch Frequenzumtastung
 F4 - Bildfunk-Faksimile (frequennzmoduliert)
 F6 - Telegrafie-Vierfrequenz-2-kanalig
Die Bezeichnungen sind laut Gerätebeschreibung. Nach diesem System bedeutet der 1. Buchstabe die Art der Modulation: A steht für Amplitudenmodulation, F für Phasenmodulation. Die die folgende Zahl 1 Tastung des Trägers, 2 Tastung durch NF-Töne, 3 - Telefoniemodulation, , in eckigen Klammern stehen die jetzt üblichen Abkürzungen der Betriebsarten.

 

Technische Daten

Frequenzbereich: 1,6 ... 3,0 MHz
Breitbandbetrieb: 1,6 ... 30,0 MHz

Vorselektorbetrieb mit den KW-Teilbereichen:

1,6 ... 3,3 MHz
3,3 ... 6,9 MHz
6,9 ... 14,4 MHz
14,4 ... 30 MHz

Erweiterter Frequenzbereich
(mit Zusatzbaugruppe LZ01): 14 ... 535 kHz
mit LW-Teilbereichen:
14 ... 135 kHz
135 ... 295 kHz
295 ... 535 kHz

Betriebsarten:

A1, A2, A3, A3A (mit DM 031, DM 032), A3B (mit DM 031, DM 032), A3H, A4, F1 (mit DM 011, DM 023), F4, F6 (DM 023)

Frequenztreffsicherheit:
besser als 100 Hz nach 2 h Einlaufzeit im Bereich 1,6 ... 30 MHz (besser als 200 Hz für 14 ... 235 Khz)
Frequenzinkonstanz: besser als 40 Hz in 24 Stunden

Empfindlichkeit:

 

Betriebsart

Empfindlichkeit [EMK]

Bandbreite [Hz]

Störabstand [dB]

A3J

<= 2 µV

2700

20

A3

<= 7,5 µV

± 3000

20

A1 Kurzwelle

<= 0,5 µV

± 350

10

A1 Langwelle

<= 5 µV

± 250

10

KW-Empfängereingang: 75 Ohm
LW-Eingang: 75 Ohm

Spiegelselektion:
>= 80 dB (1,6 ... 30 MHz), >= 60 dB (14 ... 535 KHz)
ZF-Durchschlagfestigkeit: >= 80 dB (1,6 ... 30 MHz), >= 60 dB (14 ... 535 KHz)

Zwischenfrequenzen:

1. ZF       38,8 MHz ± 500 KHz
2. ZF        3,2 MHhz ± 10 KHz
3. ZF        0,2 MHz (Bandbreite umschaltbar)
 

Durchlaßbandbreiten:
a) Zweiseitenbandfilter
 

Nennbandbreite [Hz]

zulässige -3 dB Bandbreite [Hz]

zulässige -60 dB Bandbreite [Hz]

± 75

± 50 ... ± 100

<= ± 250

± 250

>= ± 250

<= ± 1000

± 700

>= ± 530

<= ± 1500

± 1500

>= ± 1500

<= ± 2500

± 3000

>= ± 2900

<= ± 5000

Der Durchlaßbereich der mit ± gekennzeichneten Bandbreiten liegt symmetrisch zu 200 KHz.

b) Einseitenbandfilte
r

bNenn [Hz]

+(-) 2700

+(-) 3400

+(-) 6000

-3 dB-Punkt [HZ] (trägernah)

<= fTr +(-) 350

<= fTr +(-) 300

<= fTr +(-) 250

-3 dB-Punkt [HZ] (trägerfern)

>= fTr +(-) 2700

>= fTr +(-) 3400

>= fTr +(-) 6000
 (6 dB-Punkt)

a> -60 dB bei f [Hz] (trägernah)

 fTr +(-) 350

 fTr +(-) 300

 fTr +(-) 250

a> -60 dB bei f [Hz] (trägerfern)

 fTr +(-) 3500

 fTr +(-) 500

 fTr +(-) 7500

Der Durchlaßbereich der mit + bzw. - gekennzeichneten Bandbreiten liegt liegt ober- bzw. unterhalb von 200 KHz und ermöglichen den Empfang des oberen (+) bzw. unteren (-) Seitenbandes von SSB-Signalen (bezogen auf den Empfängereingang).

Verstärkunsgregelung des Signalweges (bezogen auf EMK max = 200 mV):
Automatik-Regelung: >= 90 dB (6 dB max. Schwankung der NF-Lautstärke)
Handregelung: >= 90 dB

 

EKVFrontFilter- und Betriebsartenauswahl im Grundgerät


Zusatzbaugruppen
 

Zusatzbaugruppe LW-Konverter LZ 01
Der Langwellenzusatz erlaubt dem Empfang im Frequenzbereich von 14 ... 535 kHz über eine separate Antennenbuchse, die Langwellenfrequenzen werden auf den Bereich 2,014 bis 2,535 MHz umgesetzt. Zum Empfang wird der MHz-Frequenzwahlschalter auf 00 geschaltet
 

AAD02






Zusatzbaugruppe Anzeige- und Antennen-Diversity-Gerät AAD 02
Erlaubt die visuelle Beobachtung von F1- und F6-Signalen, bei frequenzmodulierten Telegrafiesignalen ist die Betriebsart 3-fach Antennen-Diversity möglich - hier wird automatisch der Antenneingang mit dem stärksten Empfangssignal von drei Eingängen ausgewählt, ansonsten steht eine Handumschaltung zwischen 4 Antenneneingängen zur Verfügung.

 


DM031 



Zusatzbaugruppe A3B-Demodulator DM 031 / DM 032
Die Baugruppe demoduliert zusätzlich zu dem im Grundgerät demodulierten oberen Seitenbandsignal das untere Seitenband und ermöglicht zudem auch die Demodulation von EM-Sendungen mit zwei voneinander unabhängigen Seitenbändern. Der A3B-Demodulator läßt sich auch bei AM-Empfang nutzbringend einsetzen: man kann sich das weniger gestörte Seitenband heraussuchen. Bei Aussendungen mit verminderten Träger wird der Trägerrest herausgefiltert und auf einen konstanten Ausgangspegel verstärkt. Bei der Demodulation des SSB-Signals wird bei A3B extern bzw. A3A dieser rückgewonnene Trägerrest genutzt,  bei A3B intern oder A3J wird hingegen eine 200 kHz Quarzfrequenz verwendet.
Die Demodulatoren DM 031 und DM 032 unterscheiden sich durch die NF-Übertragungsbandbreite, DM 031 hat eine NF-Bandbreite 250 ... 6000 Hz, der DM 032 von 300 ... 3400 Hz.

DM023

 

 

 

 

Zusatzbaugruppe F-Demodulator DM 011 bzw. DM 023
Diese Baugruppe erlaubt es, frequenzumgestastete Telegrafiesendungen (DM 011: F1 - Einkanalbetrieb; DM 023: F6 - Zweikanalbetrieb) zu demodulieren. Ein direkter Anschluß von Fernschreibern, Faksimilegeräten bzw. Ausgabe eine tongetasteten Signals ist möglich.

Gerätevarianten

EKV 10 (Empfangsanlage EKV 10 Typ 1340.36 F 10)

ZF-Bandbreiten des Grundgerätes:
± 75 Hz, ± 250 Hz, ± 700 Hz, ± 1500 Hz, ± 3000 Hz, + 2700 Hz, + 6000 Hz
Diese Gerätevariante enthält zusätzlich zum Grundgerät den A3B-Demodulator DM 031 Typ 1381.23. Zusätzlich zu den Betriebsarten A1, A2  und A3 können 1-kanalige Einseitenbandsendungen (A3J) als auch  A3B-Aussendungen mit zwei voneinanander unabhängigen Seitenbändern im KW-Bereich mit einer NF-Bandbreite von 250 ... 6000 Hz empfangern werden.

EKV 11 (Empfangsanlage EKV 11 Typ 1340.36 F 11)
ZF-Bandbreiten des Grundgerätes:
± 75 Hz, ± 250 Hz, ± 700 Hz, ± 1500 Hz, ± 3000 Hz, + 2700 Hz, - 2700 Hz
Der EKV 11 enthält folgende Zusatzbaugruppen:
- LW-Konverter
- F-Demodulator DM 011 Typ 1391.22 F 2
- Anzeige- und Antennen-Diversity-Gerät AAD 02 Typ 1300.26
Mit dieser Ausstattung ist neben den konventionellen Betriebsarten A1, A2, A3 der Empfang 1-kanaliger Einseitenbandsendungen (A3J) als auch 1-kanaliger frequenzumgetasteter Telegrafiesendungen (F1, Funkfernschreiben, Wetterkartenfaksimile) im Frequenzbereich 14 ... 535 khz und 1,6 ... 30,0 MHz  möglich. Das Antenndiversity-Gerät ermöglicht eine Reduzierung der durch Selektivfading bedingten Fehler, die Oszillographenröhre erlaubt eine bequeme Einstellung bei F1-Empfang.

EKV 12 (Empfangsanlage EKV 12 Typ 1340.36 F 12)
ZF-Bandbreiten des Grundgerätes:
± 75 Hz, ± 250 Hz, ± 700 Hz, ± 1500 Hz, ± 3000 Hz, + 2700 Hz, + 3400 Hz
Zusatzbaugruppen:
- F-Demodulator DM 023 Typ 1381.22
- Anzeige- und Antennen-Diversity-Gerät AAD 02 Typ 1300.26
- A3B-Demodulator DM 032 Typ 1381.23 F 2
Neben den Betriebsarten A1, A2  und A3 können 1-kanalige Einseitenbandsendungen (A3J) als auch  A3B-Aussendungen mit zwei voneinanander unabhängigen Seitenbändern im KW-Bereich mit einer NF-Bandbreite von 250 ... 3400 Hz empfangern werden. Außerdem können 1-kanalige (F1) und 2-kanalige (F6) frequenzumgetastete Telegrafiesendungen ausgewerter werden. Das Antenndiversity-Gerät ermöglicht eine Reduzierung der durch Selektivfading bedingten Fehler, die Oszillographenröhre erlaubt eine bequeme Einstellung der frequenzumgetasteten Telegrafiesendungen.

EKV 13 (Empfangsanlage EKV 13 Typ 1340.36 F 13)
ZF-Bandbreiten des Grundgerätes:
± 75 Hz, ± 250 Hz, ± 700 Hz, ± 1500 Hz, ± 3000 Hz, + 2700 Hz, + 6000 Hz
Zusatzbaugruppen:
- Langwellen-Konverter
- F-Demodulator DM 023 Typ 1381.22
- Anzeige- und Antennen-Diversity-Gerät AAD 02 Typ 1399.26
- A3B-Demodulator DM 031 Typ 1381.23
Der EKV erlaubt den Empfang im Frequenzbereich 14 ... 535 kHz und 1,6 ... 30 MHz. Neben den üblichen Betriebsarten A1, A2  und A3 können 1-kanalige Einseitenbandsendungen (A3J) als auch  A3B-Aussendungen mit zwei voneinanander unabhängigen Seitenbändern mit einer NF-Bandbreite von 250 ... 6000 Hz empfangern werden. Weiterhin können 1-kanalige (F1) und 2-kanalige (F6) frequenzumgetastete Telegrafiesendungen aufgenommen werden. Das Antenndiversity-Gerät ermöglicht eine Reduzierung der durch Selektivfading bedingten Fehler, die Oszillographenröhre erlaubt eine bequeme Einstellung der frequenzumgetasteten Telegrafiesendungen.
Der EKV 13 ist das Gerät mit der vollständigsten Ausstattung,

EKV 14 (Empfangsanlage EKV 14 Typ 1340.36 F 14)
ZF-Bandbreiten des Grundgerätes:
± 75 Hz, ± 250 Hz, ± 700 Hz, ± 1500 Hz, ± 3000 Hz, + 2700 Hz, - 2700 Hz
Zusatzbaugruppen:
- F-Demodulator DM 023 Typ 1381.22
- Anzeige- und Antennen-Diversity-Gerät AAD 02 Typ 1399.26
Im Frequnzbereich 1,6 ... 30 MHz können neben den üblichen Betriebsarten A1, A2  und A3 sowohl 1-kanalige Einseitenbandsendungen (A3J) als auch 1-kanalige (F1) und 2-kanalige (F6) frequenzumgetastete Telegrafiesendungen empfangen werden. Das Antenndiversity-Gerät ermöglicht eine Reduzierung der durch Selektivfading bedingten Fehler, die Oszillographenröhre erlaubt eine bequeme Einstellung der frequenzumgetasteten Telegrafiesendungen.

EKV 15 (Empfangsanlage EKV 15 Typ 1340.36 F 15)
ZF-Bandbreiten des Grundgerätes:
± 75 Hz, ± 250 Hz, ± 700 Hz, ± 1500 Hz, ± 3000 Hz, + 2700 Hz, - 2700 Hz
Zusatzbaugruppen:
- F-Demodulator DM 011 Typ 1381.22 F2
- Anzeige-Gerät AG 01 Typ 1399.024-00001
Mit dieser Ausstattung ist neben den konventionellen Betriebsarten A1, A2, A3 der Empfang 1-kanaliger Einseitenbandsendungen (A3J) als auch 1-kanaliger frequenzumgetasteter Telegrafiesendungen (F1, Funkfernschreiben, Wetterkartenfaksimile) im Frequenzbereich 1,6 ... 30,0 MHz  möglich. Das Antenndiversity-Gerät ermöglicht eine Reduzierung der durch Selektivfading bedingten Fehler, die Oszillographenröhre erlaubt eine bequeme Einstellung bei F1-Empfang.

Nähere Angaben zu den vom VEB Elektronische Bauelemente Teltow hergestellten mechanischen Filter findet man in der ersten Auflage von Detlef Lechners "Kurzwellenempfänger" [2], S. 202-209; auf den Seiten 344-351 wird auch der EKV ausführlich vorgestellt.

[1] Gerätebeschreibung KW-Empfangsanlage EKV 10...15 Typ 1340.36F10...15. Ausgabe 3/1973. [Bestell-Nr. 1340.036-90010 B]. RFT VEB Funkwerk Köpenick.
[2] Detlef Lechner: Kurzwellenempfänger. Berlin 1975.

Links
http://people.freenet.de/dg1nog/ekv13.html
Informative Seite von Iven, DL6IM, über den EKV, dankenswerterweise werden auch die Schaltpläne des EKV zum Download bereitgestellt!
(Eventuell Zugriff über www.funkamt.de).
 

(c) Lutz Höll 2003-20010, letzte Änderung 26.02.2010

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