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Von Tony Bailey (G3WPO) stammt die Entwicklung dieses FET-Dippers, welcher in der Aprilausgabe 1987 der Zeitschrift “Radio Communication” [1] beschrieben und von der von der englischen Firma “Cirkit” als Bausatz vertrieben wurde. (Mein Bausatz stammt - wenn meine Erinnerung nicht trügt - von “beam”, in der Zeitschrift erschien 1993 ein ausführlicher Artikel über den MK II [2].)
Die anzufertigenden 5 Steckspulen erfassen den Bereich von 800 kHz bis 170 Mhz, die Verbindung erfolgt über eine 5-polige DIN-Buchse bzw. Stecker. Das FET-Dipmeter arbeitet sowohl aktiv mit Anzeige des “Dips” über ein kleines Zeigerinstrument und akustischer Ausgabe als auch als passiver Absorbtions-Frequenzmesser. Die Stromversorgung erfolgt über eine 9-Volt-Blockbatterie (6LF22). Der Bausatz enthält eine gedruckte Skala (die bei sorgfältigem Aufbau einigermaßen stimmt), das ganze Gerät ist mechanisch sehr solide (Gehäuse ist vorgefertigt). Durch einen Feintrieb ist eine sehr feinfühlige Einstellung möglich.:
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