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Das kleine Gerät ersetzt zwar keinen Meßsender - der Frequenzbereich des HF-Signales ist vom Transceiver abhängig und man kann vor allem keine definierten Pegel einstellen -, es lassen sich aber doch eine Reihe von Meßaufgaben verwirklichen. So kann man das Sendesignal des Transceivers untersuchen: Zweiton-Aussteuerung, Stabilität, Genauigleit des Sendesignals, Modulationsverhalten, Verhalten unter Vollast u.a.m. Die Messung von Resonanzfrequenzen (Schwingkreise, Anpaßleitungen, Traps), von Induktivitäten und Kapazitäten, die Ermittlung von Antennenimpedanzen mit Hilfe eines Transceivers als HF-Meßgenerator beschreibt Günther Grünbeck (DH1NAW) in [2].
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