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Im LC Meter in der Version 2 [4] von Phil Rice wird anstelle des PIC 16F84 der modernere “Nachfolger” 16F628 verwandt, was zu einem vereinfachten Schaltungsdesign führt (es entfällt u.a. der IC LM 311):
Eine bemerkenswerte Verbesserung der Schaltung ist die Möglichkeit einer Kalibrierung per Software. Dazu wird die Kapazität eines Kondensators (100 ... 10.000 pF) mit höherer Genauigkeit bestimmt, mittels Jumper kann der angezeigte Wert erhöht oder erniedrigt werden, so dass der gemessene Wert mit dem “eigentlichen” Wert des Kondensators übereinstimmt.
Die beiden Kondensatoren von 1000 pF sollten verlustarm sein, ich habe 1000 pF Glimmer-Kondensatoren (1 % Toleranz) von “Reichelt” eingesetzt, ebenfalls von “Reichelt” sind die beiden Tantal-Kondensatoren 10 µF, die Induktivität von 100 µH (SMCC-Spule von Fastron) und das Reed Relais (DIP-05-1A72-12L) von Meder.
Die Stromversorgung ist wahlweise extern 9 ... 12 V mit LED-Hintergrundbeleuchtung des Displays oder intern von einer 9-V-Block- Batterie (Stromaufnahme ca. 7 mA).
Bei meinem 16x1 LCD-Displaymodul wurden nur 8 Stellen angezeigt, die Verwendung des alternativen Hex-Files behob den Fehler.
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