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Einige Anmerkungen/Ergänzungen meinerseits:
(1) Man findet im WEB verschiedene Anleitungen für Frequenzzähler mit dem PIC 16F84 (z. B. [3], [4]. Der PIC 16F628A ist der verbesserte pinkomptible Nachfolger des 16F84, der zudem dezeit preiswerter angeboten wird. Programme für den 16F84 lassen sich für den 16F628 mit relativ geringen Aufwand umschreiben, so das eigentlich alles für den Einsatz des 16F628 anstelle des 16F84 spricht. Eine empfehlenswerte Einführung in in die Technik der PIC-Microchip-Controller hat “sprut” verfaßt. [5]
(2) Die Programmierunng des 16F628 ist mit einfachen Schaltungen mit sehr geringen Hardwareaufwand (COM84, Ludipio, JDM, PIP84 u.a.) möglich. Ich habe ein Programmiergerät, welches auch im Ludipio/JDM-Modus betrieben werden kann. Das ebenfalls von DL4YHF Programm geschriebene Programm ”WinPic” [6] ist das erste Programm, welches bei mir das Programmiergerät sofort erkennt und völlig problemlos unter Windows XP funktioniert!
(3) Ich habe die Platinen mit der “Direkt-Toner-Methode” [7] hergestellt und muß festellen - es funktioniert! Das Platinenlayout wurde mit einem “PagePro 1300W” auf eine Seite aus einem alten “Reichelt”-Katalog gedruckt und danach mit einem Laminiergerät auf die Kupferbeschichtung des Leiterplattenmaterials übertragen. (Das Verfahren mit einem Bügeleisen funktionierte nicht zufriedenstellend.) Das Laminiergerät wurde von mir nicht modifiziert - eine langsamen Durchlauf erreichte ich, indem ich den Hebel für den Papierstau ständig gedrückt hielt und ihn nach einigen Sekunden Pause immer nur für kurze Zeit los lies. Danach Ablösen des Papiers von der LP durch Einweichen und nachfolgendes Ätzen mit Eisen-III-Chlorid.
(4) Der Zähler wurde mit einem Vorverstärker mit hochohmigen Eingang ergänzt.
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