Seit meiner Studentenzeit bin ich mit dem Fernreise-Bazillus infiziert. Hier einige Bilder der größeren "Ausflüge", die ich unternommen habe. Die Bilder der jüngsten Exkursionen kommen zuerst.
2011: Mal wieder 2 Wochen in Kroatien. Diesmal Segeln in den Kornaten und Funken in den stillen Buchten...
England 2011: An dieser Stelle in Greenwich verläuft der Nullmeridian, also der Längengrad 0. Der höchste Sonnenstand auf dem Nullmeridian markiert 12:00 Uhr mittags GMT/UT. Nach dieser Zeit richten alle Funkamateure weltweit ihre Funksprüche. Der Nullmeridian ist hier mit einer Linie am Boden und einer Skultptur gekennzeichnet.
England 2011, Greenwich, Royal Astronomy: Dies ist die H1, die erste Uhr John Harrisons, mit der er im 18. Jahrhundert Probleme der Schiffsschwankungen, Temperaturschwankungen, von Verschleiß und Feuchtigkeitsschwankungen so lösen konnte, dass er eine Genauigkeit von nur wenigen Sekunden Abweichung pro Jahr erzielte. Erst durch diese Uhr (und ihre Nachfolger) war es möglich, ausschließlich durch Zeitvergleich den Längengrad auf den Weltmeeren ohne Landsicht präzise zu bestimmen. Mit dieser Methode gelang es endlich, ohne Beobachtung der Gestirne und ohne aufwendige Verfahren mit Sextant oder Oktant und Mondtabellen in der Seefahrt, die geografische Position mit bislang nicht gekannter Genauigkeit festzustellen.
Nepal 2010: Großer Stupa von Boudanath, östlich von Kathmandu. Eines der größten buddhistischen Heiligtümer außerhalb Tibets. Nepal 2010: Altstadt von Bakthapur, östlich von Kathmandu. So muss man sich das alte Kathmandu vorstellen. Um das heutige Kathmandu macht man am besten einen Bogen: laut, unhygienisch, chaotischer Verkehr und extrem zugemüllt. Nepal 2010: Buddhistisch-hinduistische Tempelanlage in Swayambunath, westlich von Kathmandu. Nepal 2010: Junger Nepalese präsentiert stolz seine kleine Schwester. Nepal 2010: Auf dem Annapurna Roundtrek: Ice-Lakes oberhalb von Praga. Im Hintergrund der Annapurna. Nepal 2010: Kleine Tibeterin. Nepal 2010: Annapurna Roundtrek: Die Hauptstraße durch Marpha. Nepal 2010: Auf dem Weg nach Upper Mustang, dem ehemals verbotenen Königreich. Nepal 2010: In der Abendsonne wickelt diese alte Tibeterin ihre frisch gesponnene Wolle zu Knäueln. Nepal 2010: Eselkarawane zur Versorgung der Hauptstadt Lo Manthang. Eine Straßenverbindung in den Süden gibt es noch nicht. Nepal 2010: Alter Tibeter im Schafsfellmantel. Nepal 2010: Lo Manthang, die Hauptstadt Upper Mustangs. Der Bezirk mit roter Stadtmauer ist der Klosterbereich. In der Mitte steht der Palast des Radscha. Nepal 2010: Schafherde im "Staubland". Nepal 2010: Die Dörfer in Mustang gleichen oft unzugänglichen Festungen. Nepal 2010: Andere hingegen sind grüne Oasen inmitten der Steinwüste. Kroatien 2009: Seeluft, mediterrane Kost, steife Brisen und zwischendurch einige interessante Funkkontakte - die richtige Abwechslung vom Arbeitsstress... England 2009: Druiden aller Länder vereinigt euch! Natürlich in Stonehenge. London 2009: Jetzt habe ich schon so oft London in strahlendem Sonnenschein erlebt - nie im "Hitchcock-Nebel". Da wird uns in Ulm doch mehr geboten... Lissabon 2008: Als Fado-Fan muss man einfach irgendwann mal nach Lissabon.... China 2007: Peking, Große Mauer China 2007: Datong, hängendes Kloster China 2007: Datong, Buddhahöhlen China 2007: Pingyao, mittelalterliche Altstadt China 2007: Xian, Tonkriegerarmee China 2007: Shanghai Bali 2005 Sri Lanka 2004 Ägypten 2003 Philippinen 1992 Celebes und Flores 1981 Malediven und Sri Lanka 1980 Weltreise 1976/77: In 12 Monaten mit dem Rucksack rund um den Globus Erste Alleinreise 1973: Nach Indien und Sri Lanka auf dem Landweg Erste Alleinreise 1973: Große Mosche in Isfahan, Südiran Erste Alleinreise 1973: Das kennt jeder; aber hat es auch jeder schon vor 35 Jahren gesehen? Damals gab es kaum ausländische Touristen in Indien, gerade mal ein paar Junkies, Hippies und Rucksacktouris. Erste Alleinreise 1973: Torturm eines südindischen Hindutempels Erste Alleinreise 1973: Strand von Kalkudah, nördlich von Batticaloa an der Ostküste Sri Lankas. Nach dem Wirbelsturm 1978 wurde dieser Küstenbereich völlig zerstört, die Fischer kamen fast alle ums Leben und die Küstenlinie hat sich nachhaltig verändert. 1980 stolperte ich in den Grundmauern des kleinen Gästehauses herum, in dem ich hier gewohnt hatte. Erste Alleinreise 1973: Leichenverbrennung am Gangesufer in Benares (heute Varanasi). Die Leichen von Verbrechern oder Kranken wurden einfach so ins Wasser geworfen. Etwas weiter flussab, fraßen sie dann die Hunde. Bild gefällig? Griechenland und Istambul 1972: Damals gab es keinen Tourismus in die Türkei. Dafür war Istambul noch sehr ursprünglich und aufregend.


















