Historische Amateurfunkgeräte




RX 60

Max Funke RX 60, KW-RX


Mikrohet

Max Funke Mikrohet, KW-RX


Anfang der 70er Jahre



Semco Terzo
das Flaggschiff unter den Semco-Lausen-Geräten,
vergleichbar mit den Geräten von Götting und Griem (2G70 bzw. HG70)
die Preise waren für solche handgefertigten Kleinseriengeräte geradezu niedrig
- wo würde man heute für ca. 1400 - 1800 ¤ einen solchen Transceiver bekommen? -
wenn auch für damalige Geldbeutel richtig teuer!




Selbstbau-Geräte

60er Jahre



2m-Röhren-Sende-Empfänger (Selbstbausender m. QQE03/12 ähnlich Minitix, Empfänger Nogoton-Baustein)





Nostalgiebau (2008)



Meine 2m-Endstufe m. QQE 06/40 (100 Watt), Eigenbau (DL2YG), unter Verwendung
  eines älteren (80er Jahre) Dierking-2m-Bausteins,


            

Endstufe QQE 06/40, alternativer Aufbau (Röhre liegend), sehr übersichtlich aufgebaut

Diese Endstufen zeichnen sich durch ihre hohe Ober- und Nebenwellenfreiheit aus (Lecherschwingkreis)



Nogoton-Baustein








2m Endstufe der Firma Reis mit QQE 06/40
Leistung bis 150 Watt bei 2 - 3 Watt Ansteuerung




AOR 400-Kanal-FM-Handfunkgerät AR 240 ("Mini 400")
...das erste 400-Kanalgerät (1978)




Semco-Portabel "Semco Roto"
(mit Zusatzgerät)



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Ende 1989 verkaufte ich an einen OM aus Bremen bzw. dem Bremer Umland meine erste selbstgebaute Röhren-PA
mit der Röhre 829B (US-Vergleichstype der QQE 06/40) und Lecherschwingkreisen. Vorn rechts oben befand sich der Drehko
 für den PA-Kreis,
auf der Rückseite ein Drehkos für die Blindkompensation der Auskoppelschleife.
 Die Alu-Frontplatte hatte einen rötlichen Mahagoni-Dekor (Kunststoff) und
trug ein großes Anzeigeinstrument für Anodenstrom, Anodenspannung und die Gitterspannungen incl. Umschalter.

Daneben oder dadrunter ein Regler für die Ug1-Spannung. Rechts hinter der Frontplatte befand sich der
relativ große PA-Baustein - aus Weißblech selbst gelötet - sowie in der Mitte und links das Netzteil mit großem Trafo (EI 105)
und 4 bis 5 Elkos stehend, zwei auf einer Resopalplatte mit Abstandshülsen zum Chassis. Der ganze Aufbau  hatte eine Gitterhaube aus
Streckmetall (Alu oder Stahl) als Abdeckung.

Wer mir Hinweise geben kann über den Verbleib dieses Selbstbaugerätes, dem wäre ich sehr dankbar und würde mich mit einer
Belohnung
bzw. einem gerechten Rückkaufpreis revanchieren.




Minitix Fertigbausteine zum Zusammenstellen

60er Jahre



Meine Minitix-2m-Bausteine der früh. Firma Radio-Bitter
oben: TX U50SK mit QQE 03/12 als Treiber und YL 1240 als PA (40 Watt),
Mitte: Super-VFO SV24 24 MHz,
unten: AM-Modulator MV40 (40 Watt) mit 2x EL 34



Das legendäre Fahrzeugfunkgerät Bosch KFT 160

gab es in einer 6 Watt- und 12 Watt-Version. Die 6 Watt-Version war für Farhzeuge (Taxis,...) gedacht, die 12 Watt-Version für die zentrale Feststation.
Darüber hinaus befanden sich Geräte mit 20 kHz- und 50 kHz Bandbreite auf dem Markt. Das eigentliche Gerät befand sich wegen seiner Größe im Kofferraum. Vorn am Armaturenbrett wurde ein zusätzliches Bedienteil montiert. Es war über ein vieladriges Kabel mit dem Sendeempfänger verbunden. Hier konnte man zwischen zwei Kanälen wählen, die Rauschsperre betätigen oder die Senderheizung bei Nichtbedarf ausschalten. Außerdem gab es noch eine "Leise"-Drucktaste.

60er Jahre




Mein Taxifunkgerät KFT 160 "Eltronik" (Bosch) m. QQE 03/12 in der PA (6 Watt, oben rechts in der Abschirmhülse),
in der Mitte befindet sich der Empfängerbaustein, unten der Transistor-Wechselrichter für die Stromversorgung


alle Geräte-Bilder aufgenommen mit Olympus OM 10, Blende 1.4 -1/30 bis 1/60 sec., ohne Blitz


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