Technikwissen früher und heute     


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Das Märchen von den "primitiven" Völkern des Altertums,
die noch keine Technik kannten, muss revidiert werden...
In einem Land vor unserer Zeit gab es ganz sicher schon einmal eine hoch entwickelte Technik. Waren die Damaligen vielleicht auch "nur" Amateure - Liebhaber einer Kommunikationstechnik, die es in sich hatte? Wer aber inspirierte sie?

Ob es nun Astronauten-Götter (laut von Däniken), Aliens (wie 1947 in Roswell), der mexikanische Gott Quetzalcoatl (Steinbildnis), die Annunaki (nach Zecharia Sitchin) im Lande Sumer oder wer auch immer war...die uns diese Technik brachten, ist schnurzpiepegal. Jedenfalls kam sie irgendwie auf den Planeten. Da auch zu jener frühen Zeit schon mathematisch gedacht und gerechnet wurde - so wie zu Beginn des Technikzeitalters der Neuzeit einige 1000 Jahre später wieder - ist es nur natürlich, dass auch jene alte Kultur plötzlich einen Technikschub bekam, wie auch immer und von wo auch immer. Da die Archäologie aber eine konservative Wissenschaft ist, konnte sie sich diesem Denken bisher nicht öffnen, leider. Trotz des Fundes einer galvanischen Zelle. Trotz des Fundes von metallischen Klammern im Innern der großen Pyramide, trotz ...
Im Buch Ezechiel (Hesekiel) der Bibel ist sogar ein Himmelsfahrzeug beschrieben. Der frühere amerikanische NASA-Ingenieur Blumrich baute es nach.

 Soll das alles Quatsch sein? Warum wird es dennoch ignoriert?
  Liebe OMs, Pyramidenbilder wie das obige kann man doch nicht einfach als religiöse Kultobjekte wegdiskutieren, ich bitte doch sehr...
Es gibt zu große Vorurteile. Aus purer Eitelkeit wollen viele maßgebliche Menschen, darunter viele Forscher, nicht wahrhaben, dass wir von heute nicht die ersten Techniker sind.

Was ist denn dort, was in Dendera gefunden wurde, nun dargestellt...Radioröhre für einen Sender zum Orion oder Glühlampe zur Illumination der Cheopspyramide Pyramiden im alten Ägypten? Wenn man bedenkt, dass diese einst an der Spitze eine Metallkappe hatte, könnte man dies ebenfalls elektrotechnisch erklären - Kondensator und/oder Antenne in den Weltraum? Und vielleicht existieren ja außer den Hertz'schen Wellen noch ganz andere Wellen, die wir nur zur Zeit noch nicht erzeugen bzw. empfangen können. Vielleicht ist an der Sache mit dem Äther doch etwas dran.Vielleicht gibt es doch Gravitationswellen, ein kosmisches Fluidum, welches alles durchdringt... der deutsche Forscher Eduard Krauss (Buch: "Das Universum funktioniert anders") jedenfalls hat experimentell nachgewiesen, dass man die Schwerkraft manipulieren kann. Daraus wiederum ergibt sich ein völlig verändertes Weltbild der Physik, in der die alten Erklärungsmodelle gegen neue ausgewechselt werden müssen.
Achten Sie übrigens in der Zeichnung oben auf den großen Teller-Isolator...Vorsicht, Hochspannung! (nicht nur im elektrischen Sinne!)


                                                                                                                zum Vergleich:
                                                                      
Ausstellungsobjekt: "GOEBEL No.5"
A-C:  Zuführungsdrähte aus Platin
C-D:  Haltedrähte aus Kupfer
darunter: Glühfaden aus Kohlenstoff

Diese Glühlampe wird als Erfindung des Deutschen Heinrich Goebel bezeichnet. Die erste patentierte Glühlampe dagegen stammt von Edison (laut Wikipedia).

Moderne Elektronenröhren:

1. In einer KW-Endstufe (3-500Z)




2. UKW/UHF-Leistungstriode 4X150A



3.Strahltriode






Nikola Tesla
v. U.Sackstedt


Was viele nicht wissen...

Alle Welt kennt und feiert Thomas Alva Edison ("Zauberer von Menlo Park") als Erfinder bahnbrechender Neuheiten. Dabei gebührt die größere Anerkennung und Bekanntheit eigentlich jemand anderem: Nikola Tesla
Er ist der eigentliche Vater der modernen Wechsel- und Drehstromtechnik, der Hochfrequenz, der drahtlosen Fernsteuerung und des Funks. Er verwirklichte bereits mit den Mitteln der damaligen Zeit am Ende des 19. und zu Beginn des 20.Jahrhunderts technische Möglichkeiten, die als schiere Wunder galten.
Er war eines der größten Genies auf dem Gebiet der Elektrotechnik, wenn nicht das größte überhaupt, wobei er durch die Bandbreite seiner technischen Vorstellungskraft und die darauf folgende technische Verwirklichung unzähliger neuer Erfindungen Personen wie Edison oder Marconi bei weitem übertraf.
Warum wird dieser Mann heute quasi totgeschwiegen?
Ein seltsamer, ein eigenwilliger Mann, der seiner Zeit weit voraus war und deswegen falsch eingeschätzt wurde. Nach einem Studium der E-Technik am Polytechnikum Graz folgten einige Semester an der Uni Prag, dann aber musste er aus Geldnot sein Studium abbrechen. Damit war er als "Nur-Techniker" bzw. Ingenieur auch nicht von der akademischen Welt akzeptiert. So fing er damit an, Büros mit den gerade in Amerika erfundenen Telefonanlagen auszurüsten.
Allmählich vervollkommnete er seine Idee von etwas völlig Neuem, dem Wechselstrom bzw. der Wechselspannung.
Er machte sich kaum Notizen, hatte alle seine technischen Apparate im Kopf und ließ diese von Handwerkern in die Tat umsetzen.
Man lese seine Biografie und staune.
Tesla war gerade mitten in seinem Projekt von der drahtlosen, (und damit jedermann frei zugänglichen) Übertragung von Energie (siehe den Wardenclyffe Tower), da drehte der US-Bankier J.P.Morgan seinem Projekt plötzlich den Geldhahn zu!
Ein seltsamer Vorgang, wo doch amerikanische Bankiers in neue, vielversprechende Projekte ihr Geld ohne Bedenken zu investieren pflegten...



(nachf. Text u.Bild aus Wikipedia:)

Teslas Erfindungen und technisches Gesamtwerk
Die wichtigste technische Neuerung von Teslas erstem Jahrzehnt in Amerika war der zweiphasige elektrische Generator, der letztlich dem Wechselstrom zum weltweiten Siegeszug verhalf. Im Mai 1885 verkaufte er dessen Patentrechte an George Westinghouse, obwohl wesentliche Arbeiten im Betrieb Edisons entstanden waren. Darauf hin brach ein erbitterter Konkurrenzkampf zwischen Edisons Gleichstromsystemen und Tesla-Westinghouses Wechselstromsystemen aus, der als Stromkrieg bekannt wurde. Dieser wurde letztendlich 1891 durch die Drehstromübertragung Lauffen-Frankfurt beigelegt.

Auf der Weltausstellung 1893 in Chicago bewies Teslas System, dass es im großen Stil eingesetzt werden konnte und weniger Leitungsverluste als Gleichstrom hatte, wofür die Transformierbarkeit des Wechselstromes entscheidend war. Während dieses Wettbewerbs um das bessere System wurde von den Befürwortern des Gleichstromes zu Demonstrationszwecken der elektrische Stuhl mit Wechselstrom betrieben, um jedem die Gefährlichkeit dieses Systemes vor Augen zu führen. Aus Spott prägten die Gegner des Wechselstromes den Begriff to be westinghoused.

Tesla experimentierte anschließend mit verschiedenen Beleuchtungssystemen und dem Tesla-Transformator zur Erzeugung von Hochfrequenzwechselstrom. Daraus entstand als medizinische Anwendung der sogenannte Violet Wand. In Folge entwickelte er außerdem den ersten Radiosender im Wardenclyffe Tower und die weltweit erste Fernsteuerung.

Tesla war Miterfinder des heutigen Dreiphasenwechselstrom-Systems. Diese Erfindungen fielen in eine Zeit, in der weitere Forscher und Techniker die Grundlagen der heutigen elektrischen Energieübertragung („Starkstromtechnik“) legten. Später wandte sich Tesla anderen technischen Themen der Energieübertragung zu. Allein in den USA konnte er in etwa 50 Berufsjahren 112 Patente anmelden. Während seiner aktiven Zeit wurden viele Erfindungen fast gleichzeitig von mehreren Menschen gemacht und es war nicht immer der Patentinhaber, der sie wirtschaftlich nutzen konnte.

Tesla war auch im Bereich der Fluidtechnik erfinderisch tätig. So war er unter anderem Inhaber des Patents auf die sogenannte Tesla-Turbine.

Bis heute ist Teslas Spätwerk ein beliebtes Thema von Spekulationen und Verschwörungstheorien**.

**) Kommentar U.Sackstedt: Das hängt sicher damit zusammen, dass viele seiner Patente in den USA unter Verschluss liegen.)

Nikola Tesla ist Namenspatron von Tesla Motors, einem kalifornischen Hersteller von Elektroautos mit Wechselstrommotor.

Biografie Teslas


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